DIE PFLANZEN HASSEN DIE ROCKMUSIK, VERLIEBEN SICH ABER IN BACH

Die Hypothese ist bekannt, daß die Pflanzen nicht gleichgültig für das Interesse sind, das man für sie zeigt. Um zu erfahren, ob die Pflanzen in gleicher Weise auf komponierte Musik und solche irgendeiner Art reagieren, wählte man Gruppen, die aus Petunien, Kürbissen und Wanderblumen bestanden. Erstere Gruppe hörte klassische Musik während acht Wochen. Die Ergebnisse waren erstaunlich. Nicht nur wuchsen sie mehr als gewöhnlich, sondern richteten ihre Stengel zu den Lautsprechern hin. Ein Kürbis wollte sich liebevoll um die Lautsprechermembran winden, wie bei einer Umarmung. Sie zeigten ebenfalls außerordentliche Sensibilität für Bach, Brahms und Schubert. In krassen Gegensatz dazu fiel das Ergebnis der zweiten Gruppe. In der zweiten Woche wählte man Stücke "härteren Rocks" aus. Mehrere Stunden am Tag mit Jimmy Hendrix und Led Zeppelin töteten die Wanderblumen nach zehn Tagen und ließen die Petunien "verrückt" werden. Sie wandten sich in die entgegengesetzte Richtung und flohen ängstlich vor den schrillen Tönen des Synthesizers und der elektrischen Gitarre.
Wie dem auch sei, eines ist sicher: Wenn Ihr Sohn übermäßig Rock konsumiert, können Sie ihn für das Wohlergehen Ihrer Pflanzen und ohne Gewissensbisse mit dieser Musik an einen anderen Ort schicken.

DER SATANISCHE ROCK

Ende der 60er begann der Verkauf der Beatles zurückzugehen. Daraufhin entdeckten sie die Möglichkeit, Botschaften in die Aufnahmen mit dem Ziel einzubauen, bei den Hörern eine noch tiefere Wirkung zu erreichen, weil sie eine unwiderstehliche Anziehung ausüben. Danach erfanden sie die - heute weit bekannte - Technik des "backmasking" oder "backward masking", um diese Botschaften an den Mann zu bringen. Das Lied "Another one bites the dust" (Ein weiterer beißt ins Gras) in deren Album "Killers" der englischen Gruppe Queen hört man rückwärts gespielt (Technik des Backmasking) den Satz: "I start to srnoke marihuana" (Ich beginne Marihuana zu rauchen).
Man hat eine esoterische Analyse des Liedes „Stairway to Heaven" (Treppe zum Himmel) von der Gruppe Led Zeppelin durchgeführt. Wir fügen sie nicht ein wegen ihrer enormen Länge und Ausführlichkeit. Der Name der Gruppe Kiss - man wird sich an sie wegen ihrer "Punk"-Bemalung und ihrer Extravaganzen auf der Bühne erinnern (eine der berühmtesten war das Zertrampeln Dutzender Küken, die, während sie sangen, auf die Bühne gebracht wurden, - ist in Wirklichkeit eine Abkürzung. Kiss bedeutet: "Kings in Satan's Service" (Könige im Dienste Satans). Der Name der (australischen) Gruppe AC/DC wurde interpretiert als die technische Albkürzung von Wechselstrom/Gleichstrom ("Alternating Current/Direct Current"); man kann ihn jedoch auch lesen als: "Anti- Christ/Death to Christ" (Antichrist/Tod dem Christus).

DER PUNK-ROCK

Er ist eine gewaltvolle und sadomasochistische Version. Eine typische Gruppe dafür ist Kiss. Die Auftritte beinhalten allgemein Szenen von Grausamkeit mit Tieren oder zwischen Sängern und Publikum: Schläge mit Armbändern, die mit Eisenspitzen besetzt sind, oder mit Rasierklingen, mitten in der Raserei der Show. Bei manchen Auftritten gießt man Tierblut mit Eingeweiden über das Publikum, werden Instrumente zerstört etc. ... Handlungen, die eine delirische Anziehung auf das Publikum ausüben. Allgemein werden Gewaltakte vollzogen, die mit dem Tod durch Schläge, Erwürgen oder Zertreten von einem der Assistenten endet.
Die besonders wehrlosen Jugendlichen, Heranwachsende oder unreife Personen sind gegenüber dieser Art von Einfluß ohne Schutz, weil bei ihnen hauptsächlich die rechte Gehirnhälfte arbeitet. Bei ihnen sind Verhaltensnormen, die sie durch Eltern und Erzieher erworben haben, noch nicht tief verankert. Die genannte und andere Formen der versteckten Einflußnahme können Verhaltensanomalien und Widerspenstigkeit bis hin zu krankhaften Tendenzen erzeugen.

WIRKUNGEN DES BEAT UND DER LAUTSTÄRKE

Allgemeine Folgen eines ausgedehnten oder auch gewöhnlichen Ausgesetztseins dieser Lautstärke: Aggressivität, Erschöpfung, Narzismus, Panik, Verdauungsstörungen, Bluthochdruck etc...". Der "beat" (Rhythmus) des Schlagzeugs und die Tonfrequenz der Baßgitarre können bewirken, daß die Hypophyse - die leitende Drüse der hormonellen Sekretion - aus dem Gleichgewicht gerät.
Eine häufige Konsequenz ist die sexuelle Erregung - die sich bis zum Orgasmus steigern kann - und eine Erhöhung des Insulinspiegels im Blut, die zum Verlust der Kontrollfunktionen und der Aufhebung des moralischen Empfindens führen kann, so daß man - ohne es zu wollen - irgendeine Tat vollzieht, die im Gegensatz zu den eigenen Verhaltensnormen steht. Auch speziell bei Benutzung des "Walkman“.

PSYCHOLOGISCHE AUSWIRKUNGEN

Neuere psychiatrische Studien haben gezeigt, daß der Rock bei bestimmten Individuen die folgenden Krankheitsbilder hervorruft:Veränderungen der emotionalen Reaktionen, die von der Frustration bis zur unkontrollierbaren Gewalttätigkeit reichen. Eine Überreizung des Nervensystems, die Euphorie, Beeinflußbarkeit, Hysterie und Halluzinationen nach sich zieht. Ernsthafte Störungen des Gedächtnisses, der Gehirnfunktionen und der Koordination der Bewegungen. Ein hypnotischer Zustand, der die Person in eine Art Zoombie oder Roboter verwandelt. Ein depressiver Zustand, der von der Neurose bis zur Psychose gehen kann, vor allem bei der Verbindung von Musik und Droge. Mörderische und selbstmörderische Tendenzen, die durch tägliches und anhaltendes Hören verstärkt werden. Selbstverstümmelung, Selbstopferung und Selbstbestrafung. Unwiderstehliche Impulse der Zerstörung, der Verwüstung und des Unruhestiftens nach den Konzerten und Rockfestivals.